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Antrieb

Das Gerät wird über einen Hydraulikmotor angetrieben, der über einen Schaltkasten elektrisch gesteuert wird. Das Gerät wird im Handbetrieb oder automatisch gefahren. Die Installation des Schaltkastens ist bis zu 5m entfernt vom Motor möglich.

Bürstentechnik

Das Prinzip des Automatischen Huf und Klauenreinigers besteht darin, dass das Tier über einen Stahlrost geht, unter dem die Reinigungsbürsten angeordnet sind und beim Rotieren herausragen. Die Bürsten drehen sich gegenläufig, sodass keine Freiräume entstehen und eine Selbstreinigung gegeben ist.

Die Bürstenfläche der Maschine ist 2,80 Meter lang und 1 Meter breit, dadurch kommt jeder Huf oder Klaue des Tieres beim Überqueren der Roste min. zweimal mit den Bürsten in Kontakt. Jede 2. Walze ist mit Bohrungen versehen, welche mittels einer Pumpe und der Rotation die Erzeugung eines Sprühnebels zum Auftragen von Pflegemitteln ermöglichen.

Höhenverstellung

Ein besonderes Detail ist die stufenlose Höhenverstellung der Bürsten. Damit kann die Länge der Borsten zwischen einem und vier Zentimeter variiert und damit den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten in der Höhe angepasst werden, wie zum Beispiel bei der Anwendung beschlagener oder unbeschlagener Hufe.

Lichtschranke

Den Bedürfnissen der Großbetriebe in der Milchviehhaltung angepasst, ist in die Maschine eine Lichtschranke integriert, die beim Betreten eines Tieres die Bürsten automatisch anlaufen lässt, ebenso schaltet das Reinigungsgerät bei Nichtbenutzung automatisch ab.

Förderschnecke

Der anfallende Schmutz wird von einem integrierten Kratzboden aufgenommen und wahlweise mittels einer Förderschnecke abtransportiert.